- Psychologische
Begleitung - Coaching, Supervision &
Organisationsberatung - Weiterbildung
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Mein Name ist Samuel Koelewijn – geboren 1977 in Hessen, mit niederländischen und jüdischen Wurzeln und einem Herz, das für Menschen, Kunst und berufliche Entwicklung schlägt.
Seit über zwanzig Jahren begleite ich Menschen und Organisationen in Veränderungsprozessen. Von 2000 bis 2006 leitete ich eine Familien- und Konfliktberatungsstelle. Seitdem arbeite ich mit Einzelpersonen, Paaren und Familien – insbesondere in Zeiten von Krisen und Neuorientierung.
Parallel dazu wurde ich als freiberuflicher Coach und Trainer in der Erwachsenenbildung tätig und kooperiere mit verschiedenen Bildungseinrichtungen zu den Themen: Kommunikation & Beratungskompetenz, Teamdynamik & Führung, Konfliktlösung & Gesundheitsförderung.
Ein prägender Meilenstein für mich war 2011 der Beginn meiner Lehrtätigkeit in der Weiterbildung für Gestalt-Systemisches Management-Coaching bei der Gesellschaft für Beratungs- und Organisationskompetenz. Dort bin ich bis heute als Trainer und Lehrcoach tätig.
Während der Corona-Pandemie war ich zudem für ein Jahr als klinischer Gestalttherapeut in der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie tätig – eine intensive Zeit, die mein therapeutisches Arbeiten nachhaltig vertieft hat.
Seit 2025 bin ich Teil des Hamburger Instituts für gestaltorientierte Weiterbildung und wirke dort als Trainer und Lehrsupervisor im Curriculum Supervision und Gestalt-Systemische Aufstellungsarbeit.
Darüber hinaus bin ich deutschlandweit als freiberuflicher Trainer, Supervisor, Coach, Teamentwickler, Organisationsberater und Moderator tätig. In meinen Praxen in Marburg und Frankfurt begleite ich Menschen in Einzel- und Paarsettings, unter anderem mit systemischen Aufstellungen.
Was mich in meiner Arbeit bewegt, wurzelt tief in meiner eigenen Geschichte. Denn vieles von dem, was ich heute begleite und vermittle, spielt sich nicht auf der Bühne ab – es ist hinter den Kulissen gewachsen, dort, wo die echten Geschichten entstehen. Aufgewachsen bin ich in einer außergewöhnlich lebendigen Großfamilie: Als Sohn einer Hebamme und eines Theologen war ich mittendrin zwischen zwei leiblichen Schwestern, zwei Adoptivgeschwistern und rund 10 Pflegekindern, die unser Zuhause über die Jahre bereicherten. Diese Vielfalt an Lebensgeschichten hat früh mein Verständnis für menschliche Entwicklung, Beziehungen und Wandel geprägt.
Auch meine Leidenschaften spiegeln diese Vielfalt wider: Ich spiele Perkussionsinstrumente, Gitarre und ein wenig Klavier, praktiziere ZEN-Meditation, liebe Improvisationskunst und reise regelmäßig nach Asien. Ehrenamtlich engagiere ich mich als Sterbebegleiter im Hospiz und bringe mich in künstlerische Projekte ein – Räume, in denen Begegnung und Ausdruck im Mittelpunkt stehen.