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Verborgenes sehen – Prozesse in Bewegung bringen
Aufstellungsarbeit macht Beziehungsmuster, innere Konflikte und transgenerationale Bindungen sichtbar und leiblich erfahrbar. Gerade wenn therapeutische Prozesse ins Stocken geraten oder sich Konflikte wiederholen, können neue Perspektiven und nächste Schritte entstehen. Das fünfmodulige Curriculum führt Gestalttherapeutinnen und Kolleginnen anderer humanistischer Verfahren fundiert in die gestalt-systemische und phänomenologische Aufstellungsarbeit ein. Die Teilnehmenden lernen, Aufstellungen im Einzelsetting und in Gruppen achtsam, kreativ und verantwortungsvoll anzuleiten. Im Mittelpunkt steht das gegenwärtige Erleben, die Resonanz der Klient*innen und ein offener dialogischer Prozess. Die Weiterbildung verbindet methodisches Lernen, persönliche Erfahrung und professionelle Reifung.
Sie unterstützt die Teilnehmenden darin, die Aufstellungsarbeit stimmig in ihr eigenes therapeutisches Verständnis und ihre bestehende Praxis zu integrieren.